Jahr: 2022

Bundesvereinigung gegen Fluglärm trauert um Thomas Jühe, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) und Vorsitzender der Kommission zur Abwehr des Fluglärms am Flughafen Frankfurt (FLK Frankfurt)

Bundesvereinigung gegen Fluglärm trauert um Thomas Jühe, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) und Vorsitzender der Kommission zur Abwehr des Fluglärms am Flughafen Frankfurt (FLK Frankfurt).

Mit großer Betroffenheit haben wir heute die Nachricht erhalten, dass der langjährige Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) und Vorsitzender der Kommission zur Abwehr des Fluglärms am Flughafen Frankfurt (FLK Frankfurt) gestern Abend nach schwerer Krankheit verstorben ist.

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Umweltverbände fordern Entschwefelung von Kerosin

Mehrere deutsche Umweltverbände haben an die Bundesregierung appelliert, sich für die Entschwefelung von Kerosin einzusetzen. In einem Schreiben fordern die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) eine Entschwefelung von Kerosin, um die negativen Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit zu reduzieren.

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Bundesvereinigung gegen Fluglärm begrüßt die Verschärfung der Grenzwerte für Feinstaub nach der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission die Grenzwerte für Feinstaub weiter zu verschärfen. Der vorgelegte Entwurf der Überarbeitung der Europäischen Luftqualitätsrichtlinie sieht teilweise eine Halbierung der bisher bestehenden Grenzwerte vor. Der Vorschlag bleibt jedoch im Hinblick auf die von der WHO empfohlenen Grenzwerte zu weit zurück. Ausdrücklich begrüßt die Bundesvereinigung, dass betroffenen Menschen nun ein rechtlicher Zugang auf Schadensersatz eröffnet wird, wenn die Luftgrenzwerte nicht eingehalten werden.

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Der Luftverkehr muss seinen Wachstumskurs verlassen

Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) legt 16-Punkte-Programm vor und bekräftigt die Forderung nach einer drastischen Reduzierung der Flugbewegungen

Während der Luftverkehr nach dem weitgehenden Wegfall der Beschränkungen in der Corona-Pandemie langsam auf den bis 2019 verfolgten Wachstumskurs zurückkehrt, steigen die Belastungen der Menschen im Umfeld der Flughäfen durch eine hohe Zahl an Flugbewegungen und eine auffällig systematische Missachtung der bestehenden Regeln zum Schutz der Bevölkerung vor vermeidbaren Fluglärm, besonders in der Zeit der gesetzlichen Nachtruhe nach 22 Uhr.

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Luftverkehr muss beim Energiesparen einbezogen werden

Kurzstreckenflüge als energieintensivste Form der Mobilität jetzt beschränken. Der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Carl Ahlgrimm, schließt sich der Forderung von Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe (DUH) an, das Energiesparen in Deutschland nach dem Vorbild Spaniens gesetzlich zu regeln. Ahlgrimm sieht darin die Chance auch den hohen Energieverbrauch durch den innerdeutschen Flugverkehr auf der Kurzstrecke regulativ zu begrenzen und mittelfristig ganz zu beenden.

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Bundesvereinigung fordert Ausbaustopp des Flughafen Leipzig/Halle

Flughafenplanung ist unvereinbar mit dem Generationenurteil des Bundesverfassungsgerichts
und den Klimaschutzzielen der Bundesregierung
„Angesichts der immer drängenderen Klimakrise, der schwelenden Energiekrise und der gesamtgesellschaftlichen Zustände in Deutschland, Europa und der Welt ist es unverantwortlich und völlig aus der Zeit gefallen am Ausbau des Flughafen Leipzig/Halle festzuhalten“, sagt der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V. (BVF), Carl Ahlgrimm.

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Keine Verlängerung von Betriebsbeihilfen für Regionalflughäfen

„Mit den Luftverkehrsleitlinien der EU von 2014 wurde den Regionalflughäfen eine großzügige Anpassungsfrist von 10 Jahren gewährt, um ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit auch ohne staatliche Beihilfen zu beweisen. Das ist ihnen eher mäßig gelungen. Die jetzt von der EU-Kommission ins Spiel gebrachte Verlängerung um bis zu drei Jahre lehnen wir entschieden ab“, sagt der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V. (BVF), Carl Ahlgrimm.

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Carl Ahlgrimm bleibt Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF)

Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) hat am 1. Juli in Frankfurt/Main den 65-jährigen Diplom-Verwaltungswirt Carl Ahlgrimm aus Ludwigsfelde einstimmig als Präsidenten bestätigt. Ahlgrimm ist seit 2019 Präsident der Bundesvereinigung. Von 2002 bis 2018 war Ahlgrimm Bürgermeister der vom Flughafen BER betroffenen Gemeinde Großbeeren (Brandenburg) und hat in seiner Amtszeit maßgeblich im Dialogforum Airport Berlin-Brandenburg als stellvertretender Moderator und Leiter der Arbeitsgruppe Interessenausgleich mitgewirkt. Zeitweise war Ahlgrimm als Vertreter der BVF auch Vorsitzender der Fluglärmkommission.

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