Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.
Vereinigung von Städten, Gemeinden und Schutzvereinen gegen die schädlichen Auswirkungen des Luftverkehrs - gegründet 1967

Fluglärm wird häufig unterschätzt, weil meistens die gesundheitlichen Folgen erst nach vielen Jahren erkennbar werden. Um so wichtiger ist es, rechtzeitig das Mögliche zu tun und alle Beteiligten gut zu informieren - mehr zu Daten und Fakten - hier -

Aktuelles zum Thema Fluglärm

Ultrafeinstaubbelastung durch den Flugverkehr

„Ultrafeinstaubbelastung durch den Flugverkehr” war ein Thema, welches auch auf der Fortbildungsveranstaltung am 4. November 2017 erörtert wurde. Ultrafeinstäube entstehen praktisch ausschließlich bei Verbrennungsprozessen. Je besser die Verbrennung, desto feiner die dabei entstehenden Partikel. Im Triebwerk eines Flugzeugs haben wir eine sehr gute Verbrennung, wodurch die Partikel praktisch ausnahmslos kleiner als 30 Nanometer sind. Das folgende kurze Video des WDR stellt die Wirkung dieser ultrafeinen Partikel auf die menschliche Gesundheit sehr gut dar.

50. Jahre Bundesvereinigung gegen Fluglärm

Am 3. November feierte die Bundesvereinigung in Frankfurt ihr 50jähriges Bestehen. Am Folgetag waren die Mitglieder der Fluglärmkommissionen zu einer weiteren Fortbildungsveranstaltung eingeladen. Für Mitglieder der Bundesvereinigung sind die auf der Fortbildungsveranstaltung gezeigten Präsentationen im internen Bereich verfügbar.

Programmübersicht beider Veranstaltungstage und Download der Präsentationen - (interner Link) -

Pressemitteilung der BVF anlässlich des 50. Jahrestages der Bundesvereinigung gegen Fluglärm

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm lädt anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens zu einer Festveranstaltung in Frankfurt ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine Podiumsdiskussion mit dem hessischen Wirtschafts-und Verkehrsminister Tarek Al Wazir, dem Leiter des Fachbereichs Umweltplanung des Umweltbundesamts, Dr. Harry Lehmann, dem Leiter des Zentrums für Kardiologie in Mainz, Prof. Dr. Thomas Münzel, und dem Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, Helmut Breidenbach. Die Bundesvereinigung setzt sich seit nunmehr 50 Jahren ein, dass die vom Luftverkehr ausgehenden Gefährdungen nicht nur lokal gehandhabt werden und hat 1971 maßgeblich den Anstoß für die Erarbeitung des Gesetzes zum Schutz vor Fluglärm gegeben.

Download der Pressemitteilung vom 02.11.2017 - PDF -

Pressemitteilung von ADF und BVF anlässlich der Koalitionsverhandlung von CDU, CSU, Grünen und FDP

An die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU, Grünen und FDP im Bund haben die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) und die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) ganz konkrete Erwartungen. Zu den wichtigsten Forderungen gehören die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich des Fluglärmschutzes durch Änderung des Luftverkehrsgesetzes, die Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes sowie der Erhalt der Luftverkehrsteuer.

Den Forderungskatalog der ADF und BVF anlässlich der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU, Grünen und FDP und die gemeinsame Pressemitteilung von ADF und BVF dazu finden Sie hier:

Forderungskatalog der ADF und BVF anlässlich der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU, Grünen und FDP - PDF -
Download der Pressemitteilung vom 20.10.2017 - PDF - Unter Presse - mehr -

Wahlprüfsteine von BVF, ADF und VCD zum Luftverkehr anlässlich der Bundestagswahl

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommission (ADF) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) haben die Parteien, die Aussicht auf einen Einzug in den Bundestag haben, in einem gemeinsamen Schreiben gebeten, Ihre Positionen zu wichtigen Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes beim Luftverkehr anlässlich der Bundestagswahl darzulegen.

Inzwischen liegen die Antworten von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken und FDP vor, die Sie zum Download in einer synoptischen Darstellung finden. Von der AfD liegt keine Antwort vor.

11-Punkte-Forderungskatalog der BVF zur Bundestagswahl am 24.9.2017 - PDF -
Ausführliches Dokument mit Forderungen der BVF für einen besseren gesetzlichen Schutz vor Fluglärm - PDF -
Anschreiben Wahlprüfsteine von ADF, BVF, VCD zur Bundestagswahl - PDF -
Antworten von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken und FDP zu den Wahlprüfsteinen - PDF -

KAG Fachveranstaltung: Siedlungsbeschränkung versus Siedlungsdruck

Unter reger Teilnahme zahlreicher Fachleute aus den umliegenden Kommunen und Kreisen kamen am 13. September auf Einladung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Flughafen Frankfurt (KAG) Experten, Fachplaner, Politiker sowie Vertreter des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt und des Flughafenbetreibers Fraport zusammen. Sie diskutierten über ein drängendes Problem im Umfeld des Frankfurter Flughafens: die ständig wachsende Nachfrage nach Wohnraum bei gleichzeitig bestehenden Bauverboten und Siedlungsbeschränkungen.

Eine klare Antwort, wie man den Konflikt zwischen Siedlungsdruck und vorsorgenden Lärmschutz lösen kann, wurde leider nicht gegeben.

Nähere Informationen mit Links zu den Präsentationen - (externer Link) -

Evaluation des Umweltinformationsgesetzes des Bundes

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. führt eine Evaluation des Umweltinformationsgesetzes (UIG) des Bundes im Auftrag des Umweltbundesamtes durch. Dadurch soll analysiert werden, ob die gesetzlichen Ziele des UIG, einen freien Zugang zu Umweltinformationen und eine aktive Verbreitung von Umweltinformationen zu ermöglichen, in der Praxis erreicht werden. Die Beantwortung der Onlineumfrage erfolgt anonym und eine spätere Rückverfolgung ist ausgeschlossen. Die Umfrage ist bis zum 30. September 2017 freigeschaltet und bezieht sich auf den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 1. Juli 2017.

Es sind alle Bürger eingeladen, ihre Erfahrungen zur Nutzung des Umweltinformationsgesetzes in einer kurzen Online-Umfrage in die Evaluation einzubringen. Weitere Informationen zu dem Projektkonsortium sowie dem Projektverlauf - (externer Link) - finden Sie auf den Seiten des Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. Diese Evaluation ist unter der Online-Plattform www.fragdenstaat.de freigeschaltet.

Evaluation des Umweltinformationsgesetzes des Bundes im Auftrag des UBA - (externer Link) -

UBA-Fluglärmbericht 2017

Nach dem FluglärmG von 2007 muss die Bundesregierung erstmals 2017 und dann alle weiteren zehn Jahre dem Deutschen Bundestag einen Bericht über dieses Gesetz vorlegen. Dabei sollen insbesondere die Schutzzonenwerte der Lärmschutzbereiche an den Flughäfen unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik bewertet werden.

In einem ersten Schritt hat das Umweltbundesamt einen ausführlichen Bericht über das Gesetz vorgelegt, der dann in eine Vorlage des Umweltministeriums münden wird. Dieser geht danach in eine interministerielle Abstimmung. Den Bericht des UBA finden Sie unter:

Umweltbundesamt: Fluglärmbericht 2017 - (externer Link) -

Luftgüte-Monitoring Flughafen München

Analog zu ähnlichen Berichten an anderen Flughäfen hat der Flughafen München jetzt auch eine Echtzeitmessungen zu einzelnen Luftschadstoffen (NO2 und NO) ins Internet gestellt. Das Luftgütemonitoring können Sie auf auf der Internetseite des Flughafens München abrufen:

Luftgüte-Monitoring Flughafen München - (externer Link) -

Pressemitteilung der BVF zum Flughafen Tegel

Mal im Gleichklang: Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, wie jetzt auch die Bundesregierung lehnen eine Offenhaltung Tegels nach Eröffnung des BER ab! Lärm und Gefahren abwenden — keine weiteren Belastungen — Tegel endlich schließen.

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Parlamentarischen Abend der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) in Berlin

Die Teilnehmer der ersten Talkrunde des parlamentarischen Abends von BVF und ADF am 28.6.2017: von links: Dagmar Dehmer (Tagesspiegel, Moderation), Jochen Flasbarth (Staatssekretär im Bundesumweltministerium), Thomas Jühe (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen) Prof. Dr. Christian Callies (Sachverständigenrat für Umweltfragen), Helmar Pless (Bundesvereinigung gegen Fluglärm), Michael Jäcker-Cüppers (Arbeitsring Lärm der DEGA - ALD) Die Teilnehmer der zweiten Talkrunde des parlamentarischen Abends von BVF und ADF am 28.6.2017: von links: Dagmar Dehmer (Tagesspiegel, Moderation), Ursula Groden-Kranich (MdB, CDU), Ulli Nissen (MdB, SPD), Stephan Kühn (MdB, GRÜNE), Ralph Lenkert (MdB, DIE LINKE)

Am 28. Juni 2017 haben die Bundesvereinigung gegen Fluglärm und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) ihre Forderungen anlässlich der Bundestagswahl im Rahmen eines parlamentarischen Abends in Berlin vorgestellt. Die Parteien in Berlin sind gerade mit Fleiß dabei, ihre Programme für die kommende Legislaturperiode festzulegen. Dass dabei diesmal der Schutz vor Fluglärm endlich massiv Berücksichtigung finden muss, darüber waren sich alle Teilnehmer von Behörden, Kommunen und Bundestag beim Parlamentarischen Abend der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Fluglärmkommissionen (ADF) am 28. Juni in Berlin einig.

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Pressemitteilung der BVF zum Koalitionsvertrag von CDU und FDP in NRW

Der Koalitionsvertrag von CDU und FDP in NRW ist enttäuschend für Fluglärmbetroffene. Wirksamer Lärmschutz wird im Vertrag nicht angestrebt und wirtschaftlichen Interessen untergeordnet. Dort, wo der Fluglärmschutz von der Koalition angesprochen wird, sind die Handlungsmöglichkeiten des Landes auch noch beschränkt. CDU und FDP versäumen auch ein Bekenntnis zu einem neuen NRW-Luftverkehrskonzept, obwohl sie in den letzten Jahren die Vorgängerregierung regelmäßig wegen einer fehlenden Überarbeitung der letzten NRW-Luftverkehrskonzeption aus dem Jahr 2000 kritisiert haben. Stattdessen weist der Vertrag auf ein Papier des Bundesverkehrsministers hin, der daran gescheitert ist, ein mit den anderen Ministerien abgestimmtes Luftverkehrskonzept der Bundesregierung zu erstellen.

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Pressemitteilung der BVF zur Veröffentlichung des Luftverkehrskonzepts

Anlässlich der Veröffentlichung des Luftverkehrskonzeptes des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur erklärt Helmut Breidenbach, Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF): Das von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgelegte Luftverkehrskonzept dient ausschließlich den Interessen der Luftverkehrswirtschaft. Der Schutz vor Fluglärm und der Klimaschutz bleiben hingegen auf der Strecke. Damit scheitert die Bundesregierung an ihrem Anspruch, ein umfassendes integriertes Luftverkehrskonzept zu erstellen, dass gleichermaßen die Interessen von Wirtschaft, Umwelt und Lärmbetroffenen berücksichtigt.

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Politikbrief des Bündnisses der Bürgerinitiativen (BBI) - keine Flughafenerweiterung - Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr

Das Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI), im Umfeld des Flughafen Frankfurt, hat einen Politikbrief zur Bundestagswahl 2017 für Wähler und Politiker, die gewählt werden möchten, erstellt. Er enthält Empfehlungen für die Wahlprogramme der politischen Parteien und Anregungen für einen späteren Koalitionsvertrag, um den Konflikt zwischen den Wachstumsbestrebungen der Luftverkehrswirtschaft und den Bedürfnissen der Bevölkerung im Umfeld der Flughäfen zu entschärfen.

Politikbrief des Bündnisses der Bürgerinitiativen (BBI) - (externer Link) -

Pressemitteilung der BVF zum Tag gegen Lärm

Anlässlich des internationalen Tages gegen Lärm am 26. April 2017 erklärt Helmut Breidenbach, dass die letzten Jahre für den Fluglärmschutz verlorene Jahre waren. Selbst die geringfügigen von SPD, CDU und CSU im Koalitionsvertrag angekündigten Verbesserungen für die Fluglärmbetroffenen wurden nicht umgesetzt. Es wurden weder die versprochene Stärkung des Umweltschutzes und die bessere Einbindung der Öffentlichkeit bei der Festlegung von Flugrouten verwirklicht noch eine Stärkung der Rechte der Fluglärmkommissionen eingeführt. Den Forderungskatalog der BVF für einen besseren gesetzlichen Schutz vor Fluglärm - PDF - können Sie hier herunterladen.

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Pressemitteilung der BVF, BUND und BgF zum Luftreinhalteplan der Stadt Düsseldorf

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland NRW (BUND), die Bundesvereinigung gegen Fluglärm, die Bürger gegen Fluglärm und rund 20 Privatpersonen aus Düsseldorf, Ratingen und Meerbusch haben einen Antrag an die Bezirksregierung Düsseldorf gestellt, endlich die durch den Flughafen erzeugten Abgasbelastungen in den Luftreinhalteplan der Stadt Düsseldorf einzubeziehen. Bisher werden sowohl die Schadstoffbelastungen des Luftverkehrs als auch die des Bodenbetriebs bzw. Rollverkehrs und der an- und abreisenden Passagiere aus den Untersuchungen und Maßnahmenkatalogen ausgeklammert.

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Pressemitteilung der BVF zur Einstufung Regionalflughäfen im Landesentwicklungsplan NRW

Am 7.11.2016 hat der NRW-Landtag eine Anhörung zum Entwurf eines neuen Landesentwicklungsplans (LEP NRW) durchgeführt. Die Flughäfen Weeze und Dortmund kritisieren die im LEP vorgenommene Einstufung als lediglich „regionalbedeutsame“ und nicht „landesbedeutsame“ Flughäfen. Dem widerspricht Helmut Breidenbach, Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.

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Pressemitteilung der BVF zum 5-Jahre-Jubiläum der Nordwest-Landebahn in Frankfurt

Vor 5 Jahren wurde die raumunverträgliche Landebahn Nordwest in Frankfurt feierlich eröffnet. Das vorausgesagte Wachstum ist bei weitem nicht eingetreten, die gesundheitlichen Folgen für die Bevölkerung dagegen wiegen schwer. Die Umweltkapazitäten an deutschen Flughäfen sind unlängst überschritten, ein Umdenken ist gefragt.

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Pressemitteilung der BVF zum Klimaabkommen der Internationalen Luftfahrtorganisation

Am 6.10.2016 hat die Generalversammlung der Internationalen Luftfahrtorganisation ICAO entschieden, dass der Treibhausgas-Ausstoß des internationalen Luftverkehrs ab 2021 auf dem Stand des Vorjahres eingefroren werden soll. Die Airlines müssen künftig Lizenzen für den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) vorweisen, wobei auch Klimaprojekte außerhalb des Luftverkehrs (sog. „Offsets“) finanziert werden können. Die Vereinbarung der UN-Organisation soll zunächst auf freiwilliger Basis umgesetzt werden und erst ab 2027 verpflichtend sein. Die BVF hält dieses Abkommen für unzureichend.

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Hessen veranlasst Messung von Ultrafeinstaub

Hessische Behörden veranlassen Messung von Ultrafeinstaub in der Umgebung des Frankfurter Flughafens. Dazu will das Land Hessen Messgeräte anschaffen, um mehr über das Thema Feinstaub zu erfahren. Eine langjährige Forderungen der Flughafenausbaugegner wird somit erfüllt, die Belastung der Bevölkerung mit Ultrafeinstäuben zu untersuchen. Nicht gelöst ist damit das Problem der fehlenden Grenzwerte und damit der rechtlichen Anforderungen. Bislang ist wenig bekannt über die Wirksamkeit, was Feinstaubpartikel langfristig anrichten können. Insofern ist es zu begrüßen, dass sich das Land Hessen mehr diesem unerforschten Umweltgift widmet.

Dem Ultrafeinstaub auf der Spur (Online-Artikel in der Frankfurter Rundschau) - (externer Link) -