Zusammenstellung der bisherigen Aktivitäten
1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006
Bewertung der Ergebnisse aus der Sicht
der BI:
= Ergebnis wie von der BI
gewünscht
=
keine konkreten Ergebnisse
= unbefriedigende oder
keine Reaktion
03.10.1996 Gespräch mit der Schutzgemeinschaft gegen Düsenjägergefahren e.V. Schortens
Ausführliche Information der Aktivitäten und Erfahrungen in Schortens durch Dr. Schaefer und H.-H. Schröder.
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06.12.1996 Brief an Bürgermeister Stöhr
Die Stadt Aurich möge an den Sitzungen der Lärmschutzkommission teilnehmen und die Interessen der Middelser Bürger vertreten.
Herr Stohmann hat sich im Auftrage von Herrn Stöhr über die Lärmproblematik in Middels unterrichtet.
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06.12.1996 Brief an Oberkreisdirektor Theuerkauf
Der Landkreis Aurich möge an den Sitzungen der Lärmschutzkommission teilnehmen und die Interessen der Middelser Bürger vertreten.
Gespräch mit Herrn
Theuerkauf über die Lärmproblematik.
Herr Theuerkauf hat daraufhin an der Sitzung der Lärmschutzkommission
teilgenommen und die BI am 18.02.97 über das Ergebnis unterrichtet.
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06.12.1996 Brief an Landrat Schwieter
Der Landkreis Aurich möge an den Sitzungen der Lärmschutzkommission teilnehmen, der Landrat möge die Interessen der Middelser Bürger mit Nachdruck vertreten.
Keine direkte Reaktion des Landrats, nur Bitte an den OKD, sich mit der Angelegenheit zu befassen.
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06.12.1996 Brief an Kommodore des JG 71
Forderung nach Verringerung der Lärmbelästigung. Auskunft wegen Verlegung von Maschinen aus Upjever.
Aus technischen Gründen keine Verlegung von Upjever, Erläuterung des geschwadereigenen Flugbetriebes, Angebot eines Informationsgespräches.
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06.12.1996 Brief an Umweltbundesamt
Bitte um Neuberechnung der Lärmschutzzonen, da falscher Q-Wert benutzt wurde.
Keine Neuberechnung, da der richtige Q-Wert benutzt wurde.
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06.12.1996 Brief an Bundesverteidigungsminister
Frage nach Maßnahmen der Luftwaffe, die Lärmbelästigung gering zu halten.
Erläuterung des Flugbetriebes, keine Vermehrung des Flugbetriebes, Verständnis der Lärmschutzkommission am 18.04.1996 für den Ausbildungsflugbetrieb.
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06.12.1996 Brief an Nds. Innenminister
Bitte um Neuberechnung der Lärmschutzzonen, da falscher Q-Wert benutzt wurde.
Keine Neuberechnung, da der richtige Q-Wert benutzt wurde.
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28.01.1997 Brief an Bundesverteidigungsminister
Vermehrung und Veränderung des Flugbetriebes brachte zusätzliche Lärmbelästigung. Falsche Besetzung der Lärmschutzkommission.
Flugbetrieb nur im sachgerechten Umfang. Zur Lärmschutzkommission wurde Ortsvorsteher und Landrat eingeladen.
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13.02.1997 Gespräch mit dem Oberkreisdirektor Theuerkauf
Ausführliche Darstellung der Lärmproblematik im Raum Middels durch Dr. Schaefer und H.-H. Schröder.
OKD wird an der nächsten Sitzung der Lärmschutzkommission teilnehmen und die BI anschließend über das Ergebnis informieren..
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18.02.1997 Zusammenkunft der BI mit Dipl.-Ing. Michalk und Herrn Ubben
Die Problematik der Lärmmessung wird erörtert und beschlossen, ein Lärmmessgerät zu beschaffen.
Herr Michalk und Herr Ubben sagen ihre (kostenlose) Unterstützung bei der Lärmmessung zu.
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05.03.1997 Informationsgespräch (mit Ortsrat) beim JG 71
Ausführliche Darstellung des Flugbetriebes durch den Kommodore.
Geschwader hat Auftrag, der erfüllt werden muss.
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16.03.1997 Gespräch mit Herrn Stromann, Stadt Aurich, im Auftrag des Bürgermeisters
Ausführliche Darstellung der Lärmproblematik im Raum Middels durch Dr. Schaefer und H.-H. Schröder.
Herr Strohmann wird den Bürgermeister unterrichten und stellt eine Resolution des Rates der Stadt Aurich in Aussicht (siehe 24.07.1997).
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21.03.1997 Brief an Bund der Steuerzahler
Verhältnis Piloten/einsatzfähige Maschinen äußerst unwirtschaftlich. Maschinen im Nordseeklima besonderem Verschleiß ausgesetzt.
Rückfrage wegen Verhältnis Piloten/einsatzfähige Maschinen (siehe 23.04.1997).
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21.03.1997 Brief an Bundesverteidigungsminister
Keine Übungen für die Teilnahme an Luftschauen.
Das Geschwader hat den Auftrag, an zwei Übungen teilzunehmen und muss dafür vorher üben. (Siehe 16.07.97)
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21.03.1997 Brief an Bürgermeister Stöhr
Ausführliche Darstellung der Lärmproblematik im Raum Middels.
Bisher keine Reaktion.
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02.04.1997 Informationsgespräch beim JG 71
Weniger detaillierte Darstellung des Flugbetriebes durch den Kommodore, einige Antworten wurden am 07.04.1997 schriftlich nachgereicht.
Geschwader hat Auftrag, der erfüllt werden muss.
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23.04.1997 Brief an Bund der Steuerzahler
Antwort auf Anfrage: Anzahl Piloten, Flugzeuge, Flugstunden/Pilot/Jahr.
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24.04.1997 Brief an Wehrbereichsverwaltung
Anfrage wegen Umweltbelastungen und Gesundheitsschäden.
Sehr ausführliche
Antwort, in der alle relevanten Aspekte behandelt werden. Nach den Ergebnissen
aller Untersuchungen liegen alle Einflüsse weit unter den zulässigen
Grenzwerten.
Fraglich bleibt, ob während des
Untersuchungszeitraums 90/91 normaler Flugbetrieb stattfand.
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16.07.1997 Brief an Bundesverteidigungsminister
Unsere Antwort auf 21.03.97: Widersprüche im Schreiben, zu Äußerungen nach Ramstein, zu Verteidigungsauftrag.
Kein Kunstflug: Flugvorführungen. Durch Verteidigungsausschuss gebilligt.
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16.07.1997 Brief an Bundesvereinigung gegen Fluglärm
Was bietet die Bundesvereinigung an Unterstützung, Wie hoch sind Mitgliedsbeiträge.
Merkblatt, Druckschriften, Satzung, Mitgliedsbeiträge.
Anerkennung der Gemeinnützigkeit der BI prüfen!
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17.07.1997 Brief an Bürgermeister Stöhr
Ein unabhängiges Wirtschaftsinstitut soll die wirtschaftlichen Auswirkungen des Flugplatzes auf die Stadt untersuchen.
Bisher keine Reaktion.
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17.07.1997 Brief an Ortsratsvorsitzenden
Durchschrift des Schreibens an den Bürgermeister vom 17.07.1997 mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens
Bisher keine Reaktion.
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17.07.1997 Brief an Fraktionsvorsitzende der CDU, Frau Backa
Durchschrift des Schreibens an den Bürgermeister vom 17.07.1997 mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens
Bisher keine Reaktion.
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17.07.1997 Brief an Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Mittelstädt
Durchschrift des Schreibens an den Bürgermeister vom 17.07.1997 mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens
Bisher keine Reaktion.
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17.07.1997 Brief an Fraktionsvorsitzenden der AWG, Herrn Odens
Durchschrift des Schreibens an den Bürgermeister vom 17.07.1997 mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens
Bisher keine Reaktion.
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17.07.1997 Brief an Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Herrn Kötting
Durchschrift des Schreibens an den Bürgermeister vom 17.07.1997 mit der Bitte um Unterstützung des Anliegens
Herr Kötting hat den Eingang fernmündlich bestätigt.
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21.03.1997 Brief an Bund der Steuerzahler
Hinweis auf hohe unnötige Kosten der Vorübungen zur Teilnahme an Luftschauen.
Weitergeleitet an das Magazin „Focus“.
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24.07.1997 Brief an Bürgermeister Stöhr
Nachfrage, wann mit der von Herrn Strohmann zugesagten Resolution des Rates zum Fluglärm gerechnet werden kann.
Bisher keine Reaktion.
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24.07.1997 Brief an Bundesverteidigungsminister
Anfrage, mit welcher Lärmbelästigung nach Einführung des Eurofighters gerechnet werden muss.
Bisher keine Erkenntnisse zu Lärmimmissionswerten.
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20.08.1997 Brief an Ministerpräsident Schröder
Bitte um ein Gespräch im Anschluss an den Mitflug des Ministerpräsidenten in einer Phantom
Brief nicht abgesandt, da nach Presseveröffentlichungen der Mitflug abgesagt wurde.
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28.01.1998 Brief an Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Herrn Kötting
Erinnerung wegen Gutachten über wirtschaftliche Einflüsse
Bisher keine Reaktion.
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28.01.1998 Brief an Fraktionsvorsitzenden der AWG, Herrn Odens
Erinnerung wegen Gutachten über wirtschaftliche Einflüsse
Fernmündlich um einen Gesprächstermin mit der BI gebeten.. Im August 98!!
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28.01.1998 Brief an Fraktionsvorsitzende der CDU, Frau Backa
Erinnerung wegen Gutachten über wirtschaftliche Einflüsse
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Bisher keine Reaktion.
28.01.1998 Brief an Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Mittelstädt
Erinnerung wegen Gutachten über wirtschaftliche Einflüsse
Bisher keine Reaktion.
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10.02.1998 Brief an MdB Jann-Peter Janßen, SPD
Bitte um eine Stellungnahme zum Fluglärm-Problem als Entscheidungshilfe für die Wähler in Middels bei der Bundestagswahl 1998
Herr Janßen hat aufgrund unseres Schreibens eine Anfrage an den Bundesverteidigungsminister gerichtet. Das Antwortschreiben darauf hat Herr Janssen uns übersandt.
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10.02.1998 Brief an MdB Gisela Altmann, Bündnis90/Die Grünen
Bitte um eine Stellungnahme zum Fluglärm-Problem als Entscheidungshilfe für die Wähler in Middels bei der Bundestagswahl 1998
Das Wahlkreisbüro weist auf einen Antrag hin, den die Grünen 1996 im Bundestag zur Novellierung des Fluglärmgesetzes eingebracht haben. Das Büro bietet die Hilfe von Frau Altmann an. Eine Broschüre ist beigefügt.
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17.03.1998 Brief an den Bundestagskandidaten der CDU Helmut Bongartz
Bitte um eine Stellungnahme zum Fluglärm-Problem als Entscheidungshilfe für die Wähler in Middels bei der Bundestagswahl 1998
Fernmündliche Bestätigung des Einganges. Will ein Gespräch mit dem Kommodore führen
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13.04.1998 Brief an die Bundestagskandidatin der FDP Edda Kiesel, Norden
Bitte um eine Stellungnahme zum Fluglärm-Problem als Entscheidungshilfe für die Wähler in Middels bei der Bundestagswahl 1998
Fernmündliche Bestätigung des Einganges. Schlägt eine Diskussionsrunde mit den Bundestagskandidaten aller Parteien und dem Kommodore mit breiter Öffentlichkeit vor.
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15.06.1998 Kalibrierung des Lärmmessgerätes
Überprüfung und Kalibrierung des Lärmmessgerätes durch Dipl.-Ing. Michalk, Aurich
Die Montage des Mikrofons wurde überprüft, der Regenschutz verbessert. Die Kalibrierung ergab eine Übereinstimmung innerhalb von 2 dB.
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30.06.1998 Brief an MdB Jann-Peter Janßen, SPD
Es werden mehr Piloten ausgebildet als für die vorhandenen Maschinen erforderlich. Die Bundeswehr hat den Eurofighter 2000 in Auftrag gegeben, ohne die Lärmbelastung durch diese Maschine zu kennen.
Bisher keine Reaktion.
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30.06.1998 Brief an Wahlkreisbüro MdB Gisela Altmann, Bündnis90/Die Grünen
Es werden mehr Piloten ausgebildet als für die vorhandenen Maschinen erforderlich. Die Bundeswehr hat den Eurofighter 2000 in Auftrag gegeben, ohne die Lärmbelastung durch diese Maschine zu kennen.
Bisher keine Reaktion.
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17.03.1998 Brief an den Bundestagskandidaten der CDU Helmut Bongartz
Es werden mehr Piloten ausgebildet als für die vorhandenen Maschinen erforderlich. Die Bundeswehr hat den Eurofighter 2000 in Auftrag gegeben, ohne die Lärmbelastung durch diese Maschine zu kennen.
Bisher keine Reaktion.
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13.04.1998 Brief an die Bundestagskandidatin der FDP Edda Kiesel, Norden
Es werden mehr Piloten ausgebildet als für die vorhandenen Maschinen erforderlich. Die Bundeswehr hat den Eurofighter 2000 in Auftrag gegeben, ohne die Lärmbelastung durch diese Maschine zu kennen.
Schriftliche Antwort (21.7.98). Hat unser Anliegen an zuständige Parteifreunde weitergegeben.
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30.06.1998 Brief an Bundesverteidigungsminister
Der ständige Lärm durch Übungen in größeren Höhen zusätzlich zum Lärm der Starts etc. führt zur Dauerbelastung der Bevölkerung.
Die gegenwärtigen Regelungen werden erläutert und um Verständnis für die Belange des militärischen Flugbetriebes gebeten.
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30.06.1998 Brief an Bundesverteidigungsminister
Die Verlegung der Landeschleife von Süden nach Norden belästigt bei Landungen von Westen mehr Bürger als vorher. Es sollte im wöchentlichen Rhythmus gewechselt werden.
Das Antwortschreiben vom 13.08.98 geht nicht auf die Landeschleife ein, sondern stellt auf die Hauptanflugrichtung von Westen ab. Daher
27.08.1998 Entgegnung an Bundesverteidigungsminister:
Eine sachlich fundierte Prüfung unseres Antrages wird angemahnt.
Das erneute Antwortschreiben vom 22.09.98 geht wieder nicht auf die von uns vorgetragene Begründung für Verlegung der Landeschleife ein.
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24.06.1998 Gespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative Ardorf
Die gegenseitigen Standpunkte wurden dargelegt. Die Ardorfer haben bisher im wesentlichen um die Entschädigung gekämpft, dazu kleine „Gefälligkeiten“ des Geschwaders erbeten. Die zukünftige Zusammenarbeit wurde andiskutiert, die Ardorfer werden nach einer Mitgliederversammlung wieder von sich hören lassen.
Siehe 14.04.1999.
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15.07.1998 Pressekonferenz
Den Pressevertretern wurde die Bürgerinitiative vorgestellt.
Alle drei Zeitungen haben ausführlich mit Photo berichtet und zugesagt, auch zukünftig Berichte zu bringen.
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11.11.1998 Vortrag vor dem Schulelternrat der Grundschule Middels
Herr Dr. Schaefer hat der Elternschaft über die gesundheitlichen Gefahren der Lärmbelästigung durch Düsenjäger berichtet.
Die anwesenden Mütter waren sehr an der Gesundheit der Kinder interessiert, einige Väter fürchteten um die Arbeitsplätze.
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22.12.1998 Schreiben an Staatsekretärin Altmann, die Grünen
Die Grünen sollen ihren Antrag zur Novellierung des Lärmschutzgesetzes wieder in den Bundestag einbringen. Frau Altmann soll die derzeit gültige Lärmschutzverordnung über den Flugplatz Wittmundhafen beschaffen..
Keine Antwort bis zum 05.03..1999
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22.12.1998 Schreiben an Jann-Peter Janßen, MdB, SPD
Die SPD und die Grünen sollen ihre Anträge zur Novellierung des Lärmschutzgesetzes wieder in den Bundestag einbringen.
Keine Antwort
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05.03.1999 Schreiben an Staatsekretärin Altmann, die Grünen
Erinnerung und erneute Bitte um Hergabe einer Lärmschutzverordnung.
Keine Antwort
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14.04.1999 Besprechung mit Herrn Andreesen von der BI Ardorf
Erörtert wird die Absicht der BI Ardorf, ein Gutachten eines Lärmexperten erstellen zu lassen, um eine Grundlage für Entschädigungsforderungen zu haben. Herr Andreesen schlägt die Beteiligung der BI Middels vor.
Es soll abgewartet werden, ob die notwendigen Zuschüsse für das GA Ardorf von der Stadt und Landkreis WTM bewilligt werden, bevor die BI Middels aktiv wird.
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16.04.1999 Pressinformation
Information an Anzeiger, Heimatblatt, Profil, ON und OZ über den Einsatz der Lärmmessgeräte mit einer beispielhafte Auswertung.
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16.04.1999 Schreiben an Bürgermeister Stöhr, Stadt Aurich
Die BI bittet um Beteiligung bei der Neufestsetzung des Lärmschutzbereiches
Keine Antwort
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16.04.1999 Schreiben an OKD Theuerkauf, Landkreis Aurich
Die BI bittet um Beteiligung bei der Neufestsetzung des Lärmschutzbereiches
Antwort: Landkreis ist nicht zuständig
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29.05.1999 Teilnahme an 1. Norddeutscher Fluglärmtag in Bremen
Vorträge zur Lärmproblematik, Lärmschutzgesetzgebung. Beschluss einer Resolution
Es wird einen Zusammenschluss der norddeutschen BI geben
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29.05.1999 Schreiben an Frau Morschel, Vorsitzende Fluglärmgeschädigte, Bremen
Antwort auf Protokoll vom 29.05.99, Adressen anderer BI’s an Mil. Flughäfen
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21.07.1999 Presseinformation an Anzeiger, Heimatblatt, ON, OZ, Profil
25 Jahre Phantom – 532.500 Überflüge etc.
Veröffentlichung in Anzeiger, ON, OZ
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24.07.1999 Anzeige im ‚Anzeiger für Harlingerland‘
Danke! Für 500.000 Starts - Landungen – Überflüge
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24.07.1999 Verteilung von 3000 Flugblättern beim Geschwader-Flugtag
25 Jahre Phantom – 532.500 Überflüge etc.
Gespräche mit Besucher des Flugtages: Lärm ist schrecklich
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24.07.1999 Presseinformation an Anzeiger, Heimatblatt, ON, OZ, Profil
Bericht über Flugblattaktion.
Anzeiger fragt an, ob Veröffentlichung als Leserbrief gewünscht wird (verneint).
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Als Leserbrief in ON,
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Stark Lärmbezogener Artikel im Heimatblatt
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25.07.1999 Schreiben an Landrat Swieter
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Bisher keine
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25.07.1999 Schreiben an OKD Theuerkauf
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Bisher keine
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25.07.1999 Schreiben an Bundesverteidigungsminister
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Bisher keine
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25.07.1999 Schreiben an Geschwader-Kommodore
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Durch Oberst Lemke, Luftwaffendivision Aurich (siehe Antwort 17.08.99)
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25.07.1999 Schreiben an Frau Altmann, MdB, Bündnis90/ Die Grünen
Übersendung des Flugblattes.
Anruf von Herrn Altmann: Grüne (in Bonn) sind ungehalten über die Aussage, dass sie nichts unternommen hätten. Offener Brief soll folgen. Gespräch am 20.08.99)
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25.07.1999 Schreiben an Jann-Peter Janssen, MdB, SPD
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Einladung zu einem Gespräch, Termin nach 6.09.99
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25.07.1999 Schreiben an Siegfried Bongartz, MdB, CDU
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Anruf 7.08.99: Ist nicht MdB, möchte aber in Kontakt bleiben (siehe Vermerk)
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25.07.1999 Schreiben an Bürgermeister Stöhr
Übersendung des Flugblattes.
Reaktion: Bisher keine
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03.08.1999 Anruf von Herrn Altmann, Bündnis90/Die Grünen
Die Grünen in Bonn sind ungehalten, dass in der Öffentlichkeit durch die BI der Eindruck erweckt wird, sie hätten in Sachen „Fluglärm“ die BI nicht unterstützt.
Bisher ist der BI
keine Unterstützung durch Die Grünen bekannt geworden.
Dr. Schaefer hat Kopien der letzten Schreiben der BI an Die Grünen, auf die
keine Reaktion erfolgte, an Herrn Altmann gefaxt.
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03.08.1999 Auszug aus der Zusammenstellung der Aktivitäten an Büro Altmann
Auszug betrifft Aktivitäten der BI, um Die Grünen zur Unterstützung aufzufordern.
Reaktion: Bisher keine
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17.08.1999 Schreiben an Oberst Lemke, Luftwaffendivision Aurich
Antwort auf Schreiben vom 09.08.1999 mit einer sachlichen Erläuterung zu unserem Flugblatt. Abschrift: Kommodore Jagdgeschwader, Luftwaffenamt Köln, Ortsbürgermeister A. Gossel
Reaktion: Antwort erbeten. Bisher keine
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20.08.1999 Gespräch mit Gila Altmann, MdB, Parl. Staatssekretärin im BMU in Aurich
Gespräch mit Gila Altmann, MdB, Staatssekretärin im BMU, Lärmschutzbereich von uns in Frage gesellt
Unterstützung zugesagt, Beobachtung und Dokumentation der Flugbewegungen empfohlen
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11.10.1999 Beobachtung der Flugbewegungen
Beobachtung ganztägig durch mehrere Mitglieder der BI
Ausführliche Dokumentation der Flugbewegungen
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11.11.1999 Beobachtung der Flugbewegungen
Beobachtung ganztägig durch mehrere Mitglieder der BI
Ausführliche Dokumentation der Flugbewegungen
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25.11.1999 Gespräch mit Gila Altmann, MdB, Staatssekretärin im BMU in Berlin
Gespräch mit Gila Altmann, MdB, Parl. Staatssekretärin im BMU und Vertretern des Umweltbundesamt, Lärmschutzbereich von uns in Frage gesellt
Unterstützung zugesagt, Übersendung der Beobachtung und Dokumentation der Flugbewegungen an UBA empfohlen, weitere Unterstützung zugesagt. (s. hierzu besonderen Vermerk)
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02.12.1999 Bericht vor der Osterfeldgesellschaft
H.-H. Schröder berichtet auf der Jahreshauptversammlung der „Osterfeldgesellschaft“ über die Ziele und Aktivitäten der BI
Zustimmende Diskussion, einige Anwesende erklären ihre Mitgliedschaft zur BI oder kündigen eine Spende an.
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03.12.1999 Presseinformation an Anzeiger, ON, OZ,
Gespräch im Umweltministerium
Veröffentlichung in Anzeiger, ON, OZ
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06.12.1999 Schreiben an Gila Altmann, MdB, Staatssekretärin im BMU in Berlin
Übersendung der Dokumentation der Flugbewegungen
Antwort siehe 25.01.2000
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25.01.2000 Schreiben von Gila Altmann, MdB, Staatssekretärin im BMU in Berlin
Die dokumentierten Beobachtungen der Flugbewegungen reichen nicht aus, um die für die Festlegung der Lärmschutzbereiche herangezogen Daten in Frage zu stellen.
Der BMU wird die militärischen Stellen bitten, die Daten zur Festlegung der Lärmschutzbereiche erneut zu überprüfen. Weitere Unterstützung z.B. bei einer Informationsveranstaltung wird zugesagt.
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17.02.2000 Anruf eines Anwohners des Flugplatzes Spangdahlem/Eifel
Die Anwohner möchten die Erweiterung des Flugplatzes Spangdahlem verhindern und bitten um Angaben über die Osterfeldgesellschaft. Der Anrufer schildert die Stillegung des Flugplatzes Bitburg/Eifel und die sich dort entwickelnde zivile Nutzung
Ich habe das Konzept der Osterfeldgesellschaft erläutert und Anschriften der Beteiligten mitgeteilt und um schriftliche Erläuterungen zu den Maßnahmen und Ergebnissen der Konversion beim Flugplatz Bitburg gebeten.
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21.02.2000 Schreiben eines Anwohners (Herr Klewe) zur Konversion des Flugplatzes Bitburg
In dem Schreiben wird das Verfahren und der Stand der Konversion beim Flugplatz Bitburg/Eifel eingehend geschildert.
Ich habe um eine ergänzende Kartendarstellung des Flugplatzes Bitburg gebeten, diese Karte ist inzwischen eingegangen.
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29.02.2000 Mitgliederversammlung Bürgerinitiative gegen Fluglärm Middels
Vor 30 erschienenen Mitgliedern werden die bisherigen Aktivitäten der BI eingehend dargestellt.
Aus den Reaktionen während und nach der Versammlung lässt sich auf eine breite Zustimmung zu den Aktivitäten erkennen
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30.02.2000 Presseinformation über die Mitgliederversammlung Middels
Bericht an Anzeiger, ON, OZ und Heimatblatt
Anzeiger und ON berichten
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06.03..2000 Gespräch mit Jann-Peter Janssen, MdB, SPD, in Norden
Herr Milz und Herr Schröder stellen die Gefährdung durch den Fluglärm dar und schildern die Verärgerung der Bürger. Dauer ¾ Stunden
Herr Janssen sagt zu, sich um die Middelser Anliegen zu kümmern und bittet, die konkreten Anliegen schriftlich herzugeben.
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23.05..2000 Schreiben an Jann-Peter-Janssen, MdB, SPD, Norden
Zusammenfassung unserer Anliegen aus dem Gespräch mit MdB Janssen
Bisher keine Amtwort
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08.03..2000 Presseinformation über das Gespräch mit Jann-Peter Janssen, MdB
Bericht mit Bild an Anzeiger, ON, OZ und Heimatblatt
ON berichtet mit Bild
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09.04..2000 Schreiben an Frau Altmann, MdB
Termin für Gesundheitsforum
Mit Termin einverstanden
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09.04..2000 Schreiben an Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.
BI nicht als Mitglied geführt, Kontakte zur Basis
Erledigt
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10.04.2000 Gespräch mit der CDU-Ratsfraktion der Stadt Aurich.
Darstellung der BI und der Lärmproblematik in Middels. Unsere Anliegen: Verbindung zu CDU-MdB, Teilnahme an Lärmschutzkonferenz, Haltung der CDU deutlich machen.
Desinteressierte bzw. ablehnende Haltung der Ratsmitglieder, Arbeitsplätze stehen im Mittelpunkt. Hauptthema: Gülle!!!
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Herr Gossel vertritt Middelser Interessen
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26.04..2000 Gespräch mit Reinhold Robbe, MdB, SPD, in Leer.
Herr Dr. Schaefer, Herr Schimmelpfeng und Herr Schröder: Darstellung der BI und der Lärmproblematik in Middels. Unsere Anliegen: Lärmschutzkommission, Arroganz der Militärs, Keine unnötigen Flüge
MdB Robbe verspricht, sich einzusetzen und bittet um schriftliche Ausarbeitung
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10.08..2000 Schreiben an Frau Altmann, MdB.
Programm des Gesundheitsforums übersandt
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10.08..2000 Schreiben an Reinhold Robbe, MdB, SPD, Leer.
Zusammenfassung unserer Anliegen aus dem Gespräch mit MdB Robbe
Eingangsbestätigung.
Schreiben von Staatssekretär Kolbow im BMV erläutert Anzahl der Piloten.
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05.10.2000 Gesundheitsforum Bürgerinitiative gegen Fluglärm Middels
Vortrage und Diskussion zur Gesundheitsbeeinträchtigung durch Fluglärm vor ca. 100 Mitgliedern und Gästen
Engagierte Diskussion, Staatssekretärin G. Altmann, MdB, nimmt Eindrücke mit. Ausführliche Berichte in der Tagespresse.
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08.10.2000 Schreiben an Staatssekretärin G. Altmann, MdB
Schreiben an J.-P. Janssen (23.05.00) R. Robbe (10.08.00) an Frau Altmann weitergeleitet.
Bisher keine weitere Amtwort
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10.10.2000 Schreiben OKD Theuerkauf
Ergebnis Gesundheitsforum. Bitte um Unterstützung für die Einladung der BI zur Lärmschutzkonferenz
Unterstützt Einladung zur Lärmschutzkonferenz
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19.10.2000 Schreiben an Verteidigungsminister
Keine Akzeptanz des Geschwaders bei der Bevölkerung.
Bisher keine weitere Amtwort
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19.10.2000 Schreiben an Nds. Ministerpräsident
Keine Akzeptanz des Geschwaders bei der Bevölkerung.
Bisher keine weitere Amtwort
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19.10.2000 Schreiben an Bundesminister ELuF
Keine Akzeptanz des Geschwaders bei der Bevölkerung, besonders bei der Landbevölkerung.
Bisher keine weitere Amtwort
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19.10.2000 Schreiben an OKD
Planungen für Konversion schon jetzt erforderlich.
Bisher keine weitere Amtwort
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19.10.2000 Schreiben an Bürgermeister
Planungen für Konversion schon jetzt erforderlich.
Noch kein Bedarf,
da nach seinen Informationen Flugplatz bleibt.
Stadt wird sich einsetzen, dass BI in Lärmschutzkonferenz vertreten ist.
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21.10.2000 Schreiben an Christina Rau (Frau des Bundespräsidenten)
Verständnis für lärmgestresste Menschen.
Amtwort vom 2.11.00. Hoffnung, dass in Aurich Verständnis für beide Seiten erreicht werden kann.
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19.10.2000 Schreiben an Aloys Wobben, Firma ENERCON
Planungen für Konversion schon jetzt erforderlich.
Bisher keine weitere Amtwort
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26.10.2000 Telefonat mit Herrn Höffer, Wittmund
Höffer wendet sich gegen Nachtflugbetrieb in Upjever. Eine e-mail an die Bundesvereinigung wurde an die BI weitergeleitet.
Die Angelegenheit wurde ausführlich diskutiert (siehe Vermerk).
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16.11.2000 Telefonat mit Herrn Fortuin, Ardorf
Herr Fortuin beklagt sich, dass in Ardorf das Baugebiet Möhlenbrink wegen der Lage in Lärmschutzzone I nicht realisiert werden kann. Er wünscht Verkleinerung der Lärmschutzzonen.
Die Angelegenheit wurde ausführlich diskutiert, ich habe dargelegt, dass in Middels eher eine Vergrößerung der Lärmschutzzone gewünscht wird.
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24.11.2000 Besuch (Milz, Schröder) der Bürgerversammlung Ardorf
Die Bürgerversammlung wünscht einvernehmlich die Verkleinerung der Lärmschutzzone 2, ohne den Flugplatz zu gefährden. Ziel ist, das Baugebiet „Mölkenland“ durchzusetzen und langfristig die Entwicklung Ardorfs zu ermöglichen. Die Angelegenheit wurde ausführlich in guter Atmosphäre diskutiert, die Ausgangsüberlegungen sind nach unserer Auffassung unrealistisch (Fehler? in der Berechnung!!). Ein Antrag auf Neuberechnung soll gestellt werden.
Noch keine Reaktion bekannt.
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27.11.2000 Telefonat mit Herrn Becker, Stadt Aurich
Herr Becker hat beim Geschwader angeregt, dass die BI an der Sitzung der Lärmschutzkommission teilnehmen kann.
Noch keine Reaktion bekannt, Herr Becker gibt Nachricht.
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11.12.2000 Telefonat mit Herrn Becker, Stadt Aurich
Herr Becker hat beim Geschwader nachgefragt, ob die BI an der Sitzung der Lärmschutzkommission teilnehmen kann.
Noch keine Entscheidung, Herr Becker gibt Nachricht.
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12.12.2000 Telefonat mit Herrn Becker, Stadt Aurich
Herr Becker hat erneut beim Geschwader nachgefragt, ob die BI an der Sitzung der Lärmschutzkommission teilnehmen kann. Her5r Becker hat dem Geschwader mitgeteilt, dass er Herrn Schröder von der BI mitbringen wird. Wird Herr Schröder nicht zugelassen, wird auch die Stadt Aurich nicht an der Konferenz teilnehmen.
Der Kommodore hat zugestimmt unter der Bedingung, dass der Vertreter der BI sich nicht zu Wort meldet..
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13.12.2000 Teilnahme an Lärmschutzkonferenz 2000
Teilnahme von Herrn Schröder als Vertreter der BI an der Lärmschutzkonferenz als Zuhörer.
Recht offene Darstellung der Aufgaben und Probleme des Geschwaders. Keine nennenswerten Diskussionsbeiträge zur Lärmproblematik aus dem Kreis der Teilnehmer.
Lärmzonenproblematik in Ardorf wird eingehend, aber mit wenig Sachkunde von den Teilnehmern diskutiert. Nach Aussage des Kommodore hat das Geschwader hierauf keinerlei Einfluss.
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09.03.2001 Schreiben an Reinhold Robbe, MdB, SPD, Leer
Nachfrage nach Dienstgrad der „Inübungshalter“, Antworten auf restliche Fragen aus unserem Schreiben vom 10.08.2000
Bisher keine Amtwort.
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09.03.2001 Schreiben an Staatssekretärin G. Altmann, MdB
Schreiben an R. Robbe (9.03.01) an Frau Altmann zur Kenntnis.
Bisher keine Amtwort
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09.03.2001 Schreiben an J.-P. Janßen, MdB
Schreiben an R. Robbe (9.03.01) an Herrn Janßen zur Kenntnis.
Bisher keine Amtwort
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01.06.2001 bis 10.06.2002 Erarbeitung der Internetseiten www.fluglaerm.de/middels
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12.06.2002 Erste Reaktionen auf die Internetseite
Zustimmung und Eintritt als Mitglied, Ablehnung mit Hinweis auf Verkehrslärm und Arbeitsplätze, Zustimmung und Bitte um Kontaktaufnahme.
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05.09.2002 Strafanzeige (durch ein Mitglied der BI) bei der Staatsanwaltschaft Aurich
Umweltverschmutzung durch Verbrennen größerer Mengen von Kerosin und sonstiger Materialien auf dem Flugplatz Wittmundhafen.
Die Staatsanwaltschaft Aurich hat das Verfahren eingestellt, da die Flughafenfeuerwehr das Kerosin zu Übungszwecken verbrennt und die davon ausgehenden Umweltbelastungen wie auch die Umweltbelastungen durch den Flugbetrieb der Luftwaffe und durch andere Tätigkeiten der Bundeswehr generell unvermeidbar sind.
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30.09.2002 Anfrage per e-mail
Wohnungswechsel nach Ostfriesland beabsichtigt. Fragt nach Bereichen in Ostfriesland,
die frei von Fluglärm sind.
Anfrage beantwortet
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23.10.2002 Anfrage per e-mail
Hauskauf beabsichtigt. Fragt nach der Einflugschneise und wo die Flugzeuge fliegen.
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17.11.2002 e-mail mit Zustimmung zum Inhalt und Gestaltung der Internetseite
Möchte die Seite in sein Internet-Portal aufnehmen
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20.11.2002 Kleinanzeige in ostfriesischen Tageszeitungen
Hinweis auf Internetseite
Seither ca. 25 Zugriffe/Monat
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15.12.2002 Schreiben an Verteidigungsminister
Die von der Bundeswehr zugesagte Mittagsruhe von 12:30 bis 14:30 Uhr wird nicht eingehalten, wie aus stichprobenartigen Aufzeichnungen und aus den Lärmmessungen ersichtlich ist.
Antwort durch das Luftwaffenamt (s.u.).
15.12.2002 Schreiben an Luftwaffenamt
Die von der Bundeswehr zugesagte Mittagsruhe von 12:30 bis 14:30 Uhr wird nicht eingehalten, wie aus stichprobenartigen Aufzeichnungen und aus den Lärmmessungen ersichtlich ist. Langanhaltend in größerer Höhe kreisende Flugzeuge stören zusätzlich.
Der militärische
Flugbetrieb kann grundsätzlich von montags bis freitags von 6:00 Uh bis 24:00
Uhr durchgeführt werden.
An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen bedarf der Ausbildungsflugbetrieb
einer besonderen Genehmigung.
Eine Mittagspause gibt es nicht. Selbst auferlegte Restriktionen des Geschwaders
für die Zeit von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr sind nicht verbindlich.
Über dem Bereich Wittmund liegen, wie auch an vielen anderen Orten, reservierte
Lufträume oberhalb 2.450 Meter für Luftkampf- und Abfangübungen. Die kreisenden
Flugzeuge verstoßen nicht gegen flugbetriebliche Bestimmungen.
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18.03.2003 Bundesverteidigungsminister
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Alle Möglichkeiten
zu Einsparungen wurden geprüft. Es ist operationell notwendig und technisch
sinnvoll, das Jagdflugzeug Phantom in Betrieb zu halten
Es wird bedauert, dass sich trotz intensiver Bemühungen auf Geschwaderebene bis
hin zum Bundesministerium der Verteidigung
(??, davon haben
wir seit Jahren nichts bemerkt!!), sich den lärmgestressten Anwohner der
Sinn und die Notwendigkeit militärischen Flugbetriebes nicht erschließt.
Der Betrieb zweier nahe beieinander liegender Flugplätze ist ein Aspekt, der bei
Überlegungen zur Einsparung Berücksichtigung finden muss. Zum gegenwärtigen
Zeitpunkt wäre es falsch, daraus Rückschlüsse zu ziehen.
Zu einer eventuellenständigen zivilen Mitnutzung des Flugplatzes Jever liegen
dem Bundesministerium keine Erkenntnisse vor.
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18.03.2003 Bundesminister der Finanzen
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Innerhalb der Bundesregierung leitet jeder Minister sein Ressort in eigener Verantwortung. Das Schreiben wurde daher an den Bundesverteidigungsminister weitergeleitet. (s.o.).
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18.03.2003 Regionalbüro Thilo Hoppe, MdB
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Bisher keine Amtwort.
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18.03.2003 Reinhold Robbe, MdB
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Bisher keine Amtwort.
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18.03.2003 Jann-Peter Janßen, MdB
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Bisher keine Amtwort.
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18.03.2003 Bund der Steuerzahler
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Keine Verschwendung von Steuergeldern, die Bundesrepublik muss ihrem Verteidigungsauftrag nachkommen.
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18.03.2003 Redaktion Der Spiegel
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Der Spiegel erhält viele Hinweise auf Themen. Es ist Sache der Redaktion, zu entscheiden, was journalistisch verarbeitet wird.
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18.03.2003 Redaktion Focus-Magazin
Einsparmöglichkeiten bei der Bundeswehr: Einstellung des Flugtrainings für Piloten, die für eine Umschulung auf den Eurofighter aus Altersgründen nicht mehr in Frage kommen. Zusammenlegung der Fliegerhorste Upjever und Wittmundhafen in Upjever.
Bisher keine Amtwort.
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08.07.2003 Beschaffung eines mobilen Lärmmessgerätes
Das stationäre Lärmmessgerät der BI ist in ständigem Einsatz und zeichnet laufend alle Fluglärmereignisse über 75 dB auf. Zur ergänzenden Erfassung des Fluglärmes an verschieden Stellen der Einflugschneise und in deren Randbereichen wird ein mobiles Lärmmessgerät eingesetzt.
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14.08.2003 Besuch im Kontaktcafé von Bündnis 90/Die Grünen in Aurich
Hans-Heinrich Schröder hat Frau Brückmann von Bündnis 90/Die Grünen die BI kurz vorgestellt und gebeten, einen Gesprächstermin mit MdB Thilo Hoppe zu organisieren.
Rückruf erfolgte umgehend, das Gespräch hat am 23.08.2003 stattgefunden.
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23.08.2003 Gespräch mit MdB Thilo Hoppe, Bündnis 90/Die Grünen
In dem Gespräch wurde von Dr. Ernst Schaefer und Hans-Heinrich Schröder die Lärmbelastung der Bürger im Raum Middels mit allen negativen Auswirkungen und die fehlende Rücksichtnahme durch die Bundeswehr dargestellt.
Das Gespräch verlief in angenehmer Atmosphäre. Herr Hoppe hat zugesagt, die BI bei Bedarf bei konkreten Anliegen zu unterstützen.. Die weitere Zusammenarbeit wurde besprochen.
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08.10.2003 e-mail von einem Grundstückserwerber
Der Grundstückserwerber hat in Middels-Westerloog ein ehemaliges Bauernhaus gekauft, um dort ein Ferienheim für Behinderte einzurichten. Mindestens 3 Arbeitsplätze sollten entstehen. Die Maklerin hatte ihm versichert, dass es sich um eine ruhige Lage handelt. Erst bei der Umbaugenehmigung hat er erfahren, dass das Gebäude in der Lärmschutzzone 2 liegt und daraufhin den Kauf rückgängig gemacht. Er bittet dringend um Hinweise, wo in Ostfriesland ein geeigneter Standort sein könnte.
Die Lärmbelastung in Ostfriesland wurde in einer Antwort-E-Mail dem Grundstückserwerber eingehend erläutert.
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27.10.2003 e-mail von dem Grundstückserwerber (siehe 08.10.2003)
Der Grundstückserwerber hat neue Angebote in Osteraccum, Uplengen und Spekendorf. Er bittet dringend um Hinweise, ob auch an diesen Orten mit Fluglärm zu rechnen sei.
Die mögliche Lärmbelastung in diesen Orten wurde in einer Antwort-E-Mail dem Grundstückserwerber eingehend erläutert.
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08.01.2004 e-mail des Vereins für Lebensqualität Ahlhorn e.V.
Der Vorsitzende schildert die Tätigkeiten und Erfolge seines Vereins und bittet um Mitteilung, wie die BI über eine zivile Mitbenutzung des Flugplatzes Wittmundhafen denkt.
Es wurde dem Verein mitgeteilt, dass die BI über eine zivile Mitbenutzung nicht nachgedacht hat, da bisher eine solche Nutzung nicht im Gespräch ist.
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18.01.2004 e-mail an die Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.
Der Kommodore des Jagdgeschwaders hat auf das Schreiben der Bundesvereinigung vom letzten Jahr nicht reagiert und bisher keine Mitglieder der BI in die Lärmschutzkommission berufen.
Die Bundesvereinigung hat am gleichen Tage den Kommodore noch einmal aufgefordert, die Mitglieder in die Lärmschutzkommission zu berufen.
Der Kommodore hat unter dem 26.01.2004 geantwortet und die Beteiligung von Vertretern der Bundesvereinigung gegen Fluglärm an der Lärmschutzkommission abgelehnt, da keine „überregionalen Gesichtspunkte erörtert oder länderübergreifende Fragen behandelt werden.“
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14.02.2004 e-mail an die Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.
Der Kommodore des Jagdgeschwaders hat auf das Schreiben der Bundesvereinigung vom keine Mitglieder der BI in die Lärmschutzkommission berufen, da dort keine überregionalen oder länderübergreifende Fragen behandelt werden. Er hat auf entsprechende Bestimmungen verwiesen. Die Bundesvereinigung wird gebeten, diese Bestimmungen zu besorgen.
Herausgabe der Bestimmungen wurde bereits früher von der Bundeswehr verweigert. Es soll das neue Fluglärmgesetz abgewartet werden.
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16.02.2004 Schreiben an Thilo Hoppe, MdB
Nachfrage, ob Herr Hoppe bereits Kontakt mit dem Kommodore aufgenommen hat. Herr Hoppe wird gebeten, den Kommodore auch wegen der Besetzung der Lärmschutzkommission anzusprechen. Herr Hoppe wird gebeten, die vom Kommodore genannten Bestimmungen zu besorgen.
Herr Hoppe hat entsprechende Initiativer ergriffen.
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16.02.2004 Schreiben an Stadt Aurich (Herr Stadtrat Becker)
Bitte um Unterstützung wegen der Besetzung der Lärmschutzkommission. Hinweis auf 82 Beschwerden wegen Fluglärm
Anruf von Herrn Becker: Er wird die Interessen der BI in der Lärmschutzkommission vertreten.
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16.02.2004 Schreiben an Ortsbürgermeister Arnold Gossel
Bitte um Unterstützung wegen der Besetzung der Lärmschutzkommission. Hinweis auf 82 Beschwerden wegen Fluglärm
Fernmündliche Mitteilung über den Verlauf der Sitzung
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18.02.2004 Schreiben an den Kommodore Oberst Rützel
Wegen der Besetzung der Lärmschutzkommission: Bitte um positive Entscheidung. Hinweis auf Enttäuschung der betroffenen Bevölkerung Beschwerden wegen Fluglärm
Antwortschreiben vom 25.02.2004: Keine Beteiligung der BI an der Lärmschutzkommission. Vorschlag: Zunächst Kontakt außerhalb der Kommission.
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27.02.2004 Presseinformation an Anzeiger, ON, OZ, Profil, Heimatblatt, Nordlicht
Neues Urteil zum Schadenersatz, Urteil zur Reisepreisminderung wegen Fluglärm, Rückzug eines Investors wegen Fluglärm.
Artikel mit verkürzter Darstellung in OZ und ON erschienen, Vereinbarung eines Termins für ein Pressegespräch mit dem Anzeiger
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27.02.2004 Schreiben an den Kommodore Oberst Rützel
Einladung an den Kommodore zur Vorstandssitzung am 9.03.2004
Erscheinen zugesagt
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09.03.2004 Vorstandssitzung mit Kommodore Oberst Rützel
Verschiedene Lärmschutzthemen wurden erörtert: Abschalten des Nachbrenners, Einhalten einer Mittagspause, Üben in größeren Höhen, Nordschleife, gerechtere Entschädigungslösungen, Aktualisierung der Lärmschutzzonen
Herr Rützel sagt zu, eine gleichmäßige Verteilung der Lärmbelastung zu prüfen. Er wird sich über die Abmachungen zum Lärmschutz in Upjever erkundigen.
25.03.2004: Schriftliche Äußerung von Herrn Rützel lässt keine nennenswerte Zugeständnisse erkennen.
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12.03.2004 Pressegespräch mit dem Anzeiger für Harlingerland
Verschiedene Lärmschutzthemen wurden erörtert: Lärmschutzkommission, ungerechte Entschädigung, Lärmschutzkommission, Gespräch mit dem Kommodore, Lärmmessung
Artikel mit objektiver Darstellung der Anliegen der Bürgerinitiative und ein Foto ist erschienen.
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12.03.2004 Beilagen im Sonntagsblatt
Ein Aufruf zum Beitritt zur BI und ein Anruf, sich beim Bundesluftwaffenamt in Köln telefonisch über den Fluglärm zu beschweren, wurde mit dem Sonntagsblatt in Middels, Langefeld, Dietrichsfeld und Spekendorf verteilt.
Fünf neue Mitglieder sind in die BI eingetreten
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23.04.2004 Anfrage eines Urlaubers
Ein Urlauber aus Köln fragt an, ob sich an der Lärmbelästigung in 2004 etwas geändert hat gegenüber der Statistik aus 2003.
Dem Urlauber wurde mitgeteilt, dass sich gegenüber 2003 keine Verringerung des Lärmpegels ergeben hat.
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10.08.2004 Aufruf der Bundesvereinigung
Der Aufruf der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, mit einer Postkartenaktion auf das Interesse der Bürger an einer baldigen Novellierung des Fluglärmgesetzes aufmerksam zu machen, wird auch von der BI unterstützt.
Es werden 2000 rote Postkarten bestellt und den Bürgern zur Unterschrift überlassen.
Alle Einsender haben ein ausführliches Antwortschreiben des Bundesumweltministerium erhalten. Danach kann die Novellierung des Fluglärmgesetzes erst in der nächsten Legislaturperiode abgeschlossen werden.
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23.02.2005 Telefonat mit Polizeihauptkommissar Nieland
Auf meine Anfrage teilt Herr Nieland mit, dass die Polizei technisch nicht in der Lage ist, die Ursache des Gestanks im Umfeld des Flugplatzes Wittmundhafen festzustellen.
Die Polizei kann jedoch diese Geruchsbelästigungen registrieren, wenn entsprechende Meldungen bei ihr eingehen. Sie kann dann amtlich bestätigen, dass solche Vorfälle wiederholt aufgetreten sind. Herr Nieland ist auch bereit, sich einmal selbst vor Ort zu informieren.
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18.05.2005 Schreiben von Kommodore Oberst Rützel
Herr Rützel weist darauf hin, dass die Ausbildung weiterer Flugzeugführer zu mehr Platzrunden führen wird und schlägt ein erneutes Treffen zwischen ihm und der BI vor.
Es wird von der BI als sinnvoll angesehen, ein solches Treffen im Rahmen einer Informationsveranstaltung für die Mitglieder und andere Interessierte durchzuführen. Der Termin 8.11.2005 wird von Herrn Rützel bestätigt .
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26.05.2005 Schreiben von Thilo Hoppe, MdB
Herr Hoppe teilt mit, dass er als stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss ein Gespräch mit oberst Rützel geführt habe. Dabei hat Herr Rützel den Flugbetrieb aus der Sicht des Geschwaders erläutert.
Neue Gesichtspunkte sind nicht erkennbar.
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28.05.2005 Schreiben von Thilo Hoppe, MdB
Herr Hoppe übersendet Vorabhinweise zum Fluglärmgesetz und weist darauf hin, dass nunmehr auch die militärische Flughäfen in dieses Gesetz einbezogen werden sollen.
Durch die Neuwahlen zum Bundestag ist der Gesetzentwurf, der voraussichtlich einige Verbesserungen auch für die Bevölkerung am Flugplatz Wittmundhafen gebracht hätte, gegenstandslos geworden.
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05.09.2005 Gespräch mit Frau Griesel, Bürgermeisterin Stadt Aurich
Bei einem Gespräch im Rathaus mit Frau Griesel, an dem von der BI Herr Milz und Herr Schröder teilgenommen haben, wurde die Belästigung der Bevölkerung durch den Fluglärm und die damit zusammenhängenden Fragen der Entschädigung eingehend erörtert.
Frau Griesel hat zugesagt, sich im Rahmen der Möglichkeiten der Stadt Aurich für die Interessen der lärmgestressten Bevölkerung einzusetzen. Sie hat ihr Kommen zu der Informationsveranstaltung am 8.11.2005 zugesagt und ist bereit, einen kurzen Redebeitrag zu leisten.
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08.11.2005 Informationsveranstaltung in der „Alten Schmiede“
Nach der Begrüßung durch Dr. Schaefer hat Herr Schimmelpfeng über die Ergebnisse der Lärmmessung berichtet. Frau Bürgermeisterin Griesel hat zu Entschädigungsfragen vorgetragen. Die Novelle des Lärmschutzgesetzes muss wegen der Neuwahl neu bearbeitet werden. Ansprüche auf Entschädigung dürften verjährt sein, da die 5-Jahresfrist abgelaufen ist. Eventuell käme ein Antrag auf Neufestsetzung der Lärmschutzzonen in Betracht. „Was uns ärgert“ hat Dr. Schaefer aufgezeigt. Oberst Rützel hat die Entwicklung des Flugbetriebes dargestellt und eine weitere Erhöhung des Fluglärms angekündigt.
Es waren ca. 200 Personen erschienen, im Saal waren zahlreichen Protestplakate aufgehängt. Stimmen der Bürger: „Unser Dorf darf nicht zur akustischen Müllkippe des Nordens werden“ -„Der Lärm ist unerträglich“ – „Lärmterror“ – „Wie im Krieg“, die Diskussion wurde teilweise emotional geführt. Die verzweifelte Situation der Anlieger des Flugplatzes wurde der Bürgermeisterin und insbesondere dem Kommodore deutlich gemacht. ON, Anzeiger und OZ haben ausführlich berichtet. Die Spendensammlung erbrachte 395,95 €.
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08.11.2005 Mitgliederversammlung
Neben den Regularien (Kassenbericht, Tätigkeitsbericht, Entlastung des Vorstandes) wurde der Vorstand en bloc wiedergewählt. Die Satzung wurde durch einstimmigen Beschluss geändert, die BI trägt nunmehr die Bezeichnung: Bürgerinitiative gegen Fluglärm Aurich-Wittmund
Die Mitglieder haben dem Vorstand ihr Vertrauen ausgesprochen, dem Vorstand ist dadurch der Rücken gestärkt für weitere Aktionen.
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09.11.2005 Telefonat des Schriftführers mit der Redaktion des Anzeiger für Harlingerland
Die bei der Informationsveranstaltung anwesende Redakteurin hatte sich nach der Veranstaltung verärgert über die Äußerungen von Diskussionsteilnehmern gezeigt, dass die Medien und insbesondere der Anzeiger nicht objektiv über die Belastung der Anwohner durch den Fluglärm berichten würden
In dem ausführlichen Gespräch konnten die Irritationen geklärt werden und eine einvernehmliche Betrachtungsweise hergestellt werden..
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09.11.2005 Anruf einer Teilnehmerin an der Informationsveranstaltung beim Schriftführer
Die Anruferin berichtet von einem Beschwerdetelefonat von Kurgästen beim Luftwaffenamt:
Das Luftwaffenamt hat den Kurgästen angeraten, Ostfriesland zukünftig zu meiden und die Ferien in ruhigeren Gebieten zu verbringen. Die Anruferin schlägt vor, ein Gespräch mit Bürgermeister Buß, Esens, zu führen und auf die Zunahme des Flugbetriebes hinzuweisen.
Der Anruferin wurde zugesagt, die Vorgehensweise im Vorstand zu beraten.
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Die aktuellen Aktivitäten werden demnächst veröffentlicht...