Informationen zur IBF

Die Interessenvereinigung Bayerischer Fluglärminitiativen wurde 1991 gegründet, nachdem durch die Wiedervereinigung eine Reihe von Militärflugplätze für den zivilen Flugbetrieb freigegeben werden sollten. Einige dieser Flugplätze lagen in der Nähe vom Fluglärm betroffener größerer Städte. Zur gleichen Zeit forderten immer mehr Ultraleicht-Flieger neue Landeplätze.

Ein wesentliches Ziel der Interessenvereinigung war der gemeinsame Protest und Aktionen gegen die (zum Teil sinnlose und gegenüber betroffenen Bürgern rücksichtslose) Expansion der Flugplätze und des damit verbundenen Fluglärms.

Ohne die Aktivitäten vieler Bürgerinitiativen und deren Mitglieder konnten einige Vorhaben der Bayerischen Staatsregierung zur Konvertierung von Militärflugplätzen und Genehmigungen neuer Flugplätze verhindert oder zumindest eingeschränkt werden.

Der zunehmende Flugverkehr wird von immer mehr Menschen als äußerst große Belastung empfunden, was sich in den ständig stärker werdenden Protesten im ganzen Bundesgebiet mehr als deutlich zeigt.

Die Interessenvereinigung bayerischer Fluglärminitiativen, in der zahlreiche Bürgerinitiativen aus Bayern gegen den Fluglärm zusammengeschlossen sind, vertritt zum Schutz der Bevölkerung folgende

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