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Presseerklärung vom 08.12.2001 Kreisparteitag der CDU Dortmund
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18.000 Menschen, die sich per Unterschrift für die Beibehaltung der Eckdaten des Planfeststellungsbeschlusses aussprechen, können mit diesem Beschluss nicht vollends zufrieden sein. Allerdings, so muss man konstatieren, hat der Kreistag der CDU gegenüber den Anträgen der CDU-Fraktionsspitze mit Hovermann, Knieling und Hubert Jung Schadensbegrenzung betrieben. Dass dieses überhaupt durchsetzbar war, ist dem engagierten Auftreten
zu verdanken. Dennoch sind der Bevölkerung schmerzhafte Blessuren zugefügt worden durch
In diesem von der CDU gewollten Entscheidungs-Vakuum liegt für die SPD am Montag die Chance der Abgrenzung: Sie sollte das Höchst-Abfluggewicht bei 75 t und die Genehmigungspraxis im Rahmen einer moderaten Verspätungsregelung (bis 22.30 Uhr) bei der Luftaufsicht der Bezirksregierung Münster belassen (womit auch die Kontrolle sichergestellt wäre). Auch muss die Zahl der Landungen pro Nacht zahlenmäßig begrenzt werden. Scharf zurückweisen sollte sie den neuesten Joker, den der Flughafen durch Eurowings" hat ziehen lassen (Nutzung der Lärmschutz-Kabine von 5.00 bis 6.00 Uhr vor der regulären Betriebszeit). Denn die Probeläufe der Maschinen im Reparaturdienst unter Volllast bedeuten für die angrenzende Bevölkerung eine zusätzliche starke Belastung! 18.000 Menschen verlangen per Unterschrift eine menschliche Entscheidung. gez. Ursula Wirtz siehe auch
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Letztes Update: 09.12.2001