Hier finden Sie aktuelle Pressemittelungen und Nachrichten über Fluglärm

Pressezone

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29.01.2016: Pressemitteilung der Europäische Kommission

Die Europäische Kommission hat am 29.1.2016 den ersten Umweltbericht zur Europäischen Luftfahrt veröffentlicht. Danach werde sich die Zahl der Flüge und die Emissonen bis 2035 verdoppeln. Trotz technischer Verbesserungen, höherer Effizient beim Luftfahrmanagement und der Wirtschaftskrise sagt der Bericht für die Zeit bis 2035 eine Steigerung der Lärmbelastung um 15 Prozent voraus. Lesen Sie dazu den Bericht zur Europäischen Luftfahrt. Den vollständigen Bericht (in Englisch) erhalten Sie unter dem folgenden Link: European Aviation Environmental Report 2016 - PDF (externer Link) - .

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28.11.2015: Pressemitteilung der BVF: Nachruf zum Tod von Alfred Holtzhausen

Am 19. November 2015 verstarb Herr Alfred Holtzhausen, Vors. Richter a.LG a.D., Träger des Bundesverdienstkreuzes, im Alter von 85 Jahren in Holzbüttgen. Alfred Holtzhausen war in der Bundesvereinigung ein Mann der ersten Stunde zusammen mit Kurt Oeser und Joachim Hans Beckers, dessen langjähriger Weggefährte und Freund er wurde. Er war mehrere Jahre Mitglied im Vorstand der Bundesvereinigung und Jahrzehnte in deren Beirat als herausragender juristischer Berater. Die BVF verliert mit Alfred Holtzhausen einen der „Baumeister” der Bundesvereinigung gegen Fluglärm.

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27.11.2015: Pressemitteilung der BVF zur Bundesratsinitiative von Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen

Bundesvereinigung gegen Fluglärm begrüßt die Bundesratsinitiative der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen. Diese Bundesländer bringen einen Gesetzentwurf zum besseren Schutz gegen Fluglärm ein. Besonders positiv ist der Ansatz, dass erstmalig eine generelle Pflicht zur Fluglärmreduzierung eingeführt werden soll und nicht lediglich auf die Vermeidung von unzumutbarem Fluglärm hingewirkt werden muss.

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16.11.2015: Pressemitteilung der BBI zur NORAH-Studie

„Hier sterben mehr Menschen am Lärm als am Verkehr.” Mit diesen Worten kommentierte Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Universität Greifswald) als Mitglied des Beirats zur Qualitätssicherung die Erkenntnisse über fluglärmbedingte Krankheitsrisiken. Als gesichert angesehen wird von den Forschern der Zusammenhang zwischen Lärm und vermehrten Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfällen, tödlichen Herzinfarkten sowie Depressionen.

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30.10.2015: Pressemitteilung der BVF zur NORAH-Studie

Eine erste Durchsicht der nunmehr vollständig vorliegenden NORAH-Studie (NORAH = Noise-Related Annoyance, Cognition, and Health) bestätigt trotz methodischer Mängel die Ergebnisse der zahlreichen bereits vorliegenden Studien, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen Fluglärm und Erkrankungen aufzeigen. Nachdem der erste Teil (Kognitive Entwicklung und Lebensqualität von Kindern) bereits vor einem Jahr vorgelegt wurde, wurden jetzt die übrigen Ergebnisse vorgestellt.

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04.08.2015: Gemeinsame Presseerklärung von BVF, BUND und anderen NGOs

Zurzeit erarbeitet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) federführend das im Koalitionsvertrag vereinbarte Luftverkehrskonzept der Bundesregierung. Auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sind an dem Prozess beteiligt, darunter BUND und die Bundesvereinigung gegen Fluglärm. Aus Sicht dieser und weiterer NGOs aus den Bereichen Umweltschutz, Lärmschutz und Entwicklungszusammenarbeit vernachlässigt das BMVI die Klimaschutzziele und die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung. Die NGO-Organisationen legen daher ein eigenes Luftverkehrskonzept hervor. Dieses wurde am 4.8.2015 in Berlin der Presse vorgestellt.
Das Luftverkehrskonzept können Sie hier und in der Rubrik Themen unter "Forderung der BVF" zum Download verfügbar:
NGO-Luftverkehrskonzept vom Juli 2015 - PDF - .

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29.04.2015: Pressemitteilung zum Tag gegen Lärm am 29. April 2015

Die Bundesvereinigung gegen Fluglärm fordert die Bundesregierung auf, den in der Koalitionsvereinbarung angekündigten besseren Schutz vor Fluglärm, vor allem in der Nacht umgehend zu verwirklichen. Dabei muss der aktive Schallschutz Vorrang vor passivem haben. Das Warten auf vermeintlich lärmärmere Flugzeuge in 20 oder 30 Jahren reicht nicht aus. Beim Kampf gegen Fluglärm sind schnelle Erfolge notwendig. Durch militärischen Fluglärm werden heute einzelne Regionen übermäßig belastet. Hier gilt es eine Entzerrung anzustreben und vornehmlich Luftübungsräume zu nutzen, die über weitgehend unbewohnten Gebieten die geringste Anwohnerbelastung bewirken. Bei der anstehenden Novellierung des Fluglärmgesetzes muss der militärische Fluglärm dem zivilen gleichgesetzt werden - für beide Lärmarten muss der Schallschutz künftig schon bei geringeren Grenzwerten als heute einsetzen.

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19.12.2014: Pressemitteilung der BVF zum Urteil des Bundesverwaltungsgericht zum Ausbau des Flughafens Köln/Bonn

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 18. Dezember 2014 entschieden, dass lärmbelastete Nachbarn eines Flughafens gegen bauliche Erweiterungsmaßnahmen vorgehen können, die von der zuständigen Planfeststellungsbehörde mit einer „Unterbleibensentscheidung“ genehmigungsfrei gestellt wurden. Der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, Helmut Breidenbach, begrüßte die wegweisende Entscheidung des BVerwG als eine notwendige Weiterentwicklung des Rechts.

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05.11.2014: Pressemitteilung der BVF zum Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Luftverkehrssteuer

Das Bundesverfassungsgericht entschied mit Urteil vom 5.11.2014, dass die Luftverkehrssteuer mit dem Grundgesetz vereinbar ist und nicht die Grundrechte der Luftverkehrsunternehmen oder der Passagiere verletzt. Die Richter wiesen damit eine Klage von Rheinland-Pfalz ab. Der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Helmut Breidenbach, erklärte dazu, dass durch den Erhalt dieser Steuer ein wichtiger Schritt in Richtung Kostenwahrheit und Subventionsabbau getan worden sei.

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19.09.2014: Pressemitteilung und Offener Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zum Weltkindertag

Mit einer Anzeigen-Kampagne und einem Offenen Brief an die Ministerpräsidentin des Landes NRW Hannelore Kraft, fordern viele prominente Unterzeichner aus Politik, Medizin und Umweltverbänden einen besseren Schutz der Kinder vor Fluglärm und den daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die schulischen Leistungen und die gesundheitliche Entwicklung.
Offener Brief an NRW-Ministerpräsidentin Frau Hannelore Kraft.

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29.04.2014: Pressemitteilung zum Tag gegen Lärm am 30. April 2014

Jeder dritte Bürger in Deutschland fühlt sich von Fluglärm belästigt. Der Grund liegt im zunehmenden Luftverkehr und dem ungezügelten Ausbauten der großen Flughäfen wie Frankfurt und Berlin, aber auch in einer Unzahl regionaler Flughäfen, deren Betrieb nur mit massiver Subventionierung möglich ist, so der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Helmut Breidenbach (Köln).

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07.04.2014: Pressemitteilung: Wahl des neuen Vorstandes der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

Am 22.3.2014 hat die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) ihren neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Der im Januar 2011 verstorbene langjährige BVF-Präsident Joachim Hans Beckers wurde in Würdigung seines jahrzehntelangen Einsatzes gegen Fluglärm postum zum Ehrenpräsidenten der BVF ernannt. Auf der am Vortag vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Workshops wurden zwei von der BVF beauftragte Gutachten vorgestellt. Dr. Tobias Lieber von der Rechtsanwaltskanzlei Schotten Fridrich Bannasch erörterte in einem Rechtsgutachten das Verhältnis zwischen der luftverkehrsrechtlichen Planfeststellung und der Festlegung von Flugverfahren sowie die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Festlegung von Flugverfahren. Das zweite Gutachten von Prof. Dr. Friedrich Thießen von der Universität Chemnitz behandelt die häufig überschätzten Beschäftigungseffekte der Luftverkehrswirtschaft. Diese beiden Gutachten und die Präsentationen auf dem Workshop stehen als
Download-Angebote geschützten Bereich - hier - bereit.

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