Hier finden Sie aktuelle Pressemittelungen und Nachrichten über Fluglärm

Pressezone

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29.04.2014: Pressemitteilung zum Tag gegen Lärm am 30. April 2014

Jeder dritte Bürger in Deutschland fühlt sich von Fluglärm belästigt. Der Grund liegt im zunehmenden Luftverkehr und dem ungezügelten Ausbauten der großen Flughäfen wie Frankfurt und Berlin, aber auch in einer Unzahl regionaler Flughäfen, deren Betrieb nur mit massiver Subventionierung möglich ist, so der Präsident der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF), Helmut Breidenbach (Köln).

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07.04.2014: Pressemitteilung: Wahl des neuen Vorstandes der Bundesvereinigung gegen Fluglärm e.V.

Am 22.3.2014 hat die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) ihren neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Der im Januar 2011 verstorbene langjährige BVF-Präsident Joachim Hans Beckers wurde in Würdigung seines jahrzehntelangen Einsatzes gegen Fluglärm postum zum Ehrenpräsidenten der BVF ernannt. Auf der am Vortag vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten Workshops wurden zwei von der BVF beauftragte Gutachten vorgestellt. Dr. Tobias Lieber von der Rechtsanwaltskanzlei Schotten Fridrich Bannasch erörterte in einem Rechtsgutachten das Verhältnis zwischen der luftverkehrsrechtlichen Planfeststellung und der Festlegung von Flugverfahren sowie die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Festlegung von Flugverfahren. Das zweite Gutachten von Prof. Dr. Friedrich Thießen von der Universität Chemnitz behandelt die häufig überschätzten Beschäftigungseffekte der Luftverkehrswirtschaft. Diese beiden Gutachten und die Präsentationen auf dem Workshop stehen als
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07.10.2013: Pressemitteilung: Die Krankheitskosten des Nachtflugs in Köln/Bonn

Nächtlicher Fluglärm führt unzweifelhaft zu einem höheren Erkrankungsrisiko für erhöhten Blutdruck und allen Folgekrankheiten an Herz und Kreislauf. Dieses ist die wesentliche Quintessenz, die Prof. Dr. Eberhard Greiser aus zwei epidemiologischen Studien gezogen hat, die er im Auftrag des Umweltbundesamtes im Umfeld des Flughafens Köln-Bonn durchführte.
Weitere Infos zur Studie von Prof. Dr. Eberhard Greiser im Mitgliedsbereich - hier - .

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25.04.2013: Gemeinsame Presseerklärung von BVF, BUND, VCD und ADF zu Bundesratsinitiativen zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes

Umwelt- und Lärmschutzverbände fordern substanzielle Verbesserungen beim Schutz vor Fluglärm – Brandenburg und Hessen sind aufgefordert ihren Gesetzentwurf zurückzuziehen. Die Verbände appellieren im Vorfeld der Bundesratssitzung, den in dieser Hinsicht zielführenden Vorschlägen von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zuzustimmen.
Weitere Infos zur Resolution - hier - .

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24.04.2013: Pressemitteilung: Tag gegen Lärm am 24. April 2013

Fast jeder dritte Bürger fühlt sich in Deutschland von Fluglärm belästigt. Der Grund liegt im zunehmenden Luftverkehr und den Ausbauten der großen Flughäfen wie Frankfurt und Berlin, aber auch in der wachsenden Zahl regionaler Flughäfen, deren Betrieb nur mit massiver Subventionierung möglich ist. Besonders die Regionen um die Flughäfen in Köln/Bonn und Leipzig/Halle leiden unter dem durchgehenden Nachtflugbetrieb, dessen Lärm sogar ansteigt.

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21.11.2012: Pressemitteilung: Bundesweit Demonstrationen gegen Fluglärm

Am Samstag, den 24.11.2012 finden zum zweiten Mal bundesweit Demonstrationen gegen Fluglärm statt. Die Schwerpunkte liegen diesmal in Frankfurt, Berlin und München. Auch einige europäische Organisationen schließen sich dem Protesten an.

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01.10.2012: Pressemitteilung: Brief an die NRW-Ministerpräsidentin Frau Hannelore Kraft

Der Bundesverkehrminister hat die Einführung der vom Land NRW beantragten nächtlichen Betriebsbeschränkung für den Passagierflug von 0-5 Uhr am Flughafen Köln/Bonn beanstandet. Diese war schon vor Jahren vom Landtag als Ausgleich für die Anwohner für den massiven Nachflug in der Kernzeit der Nacht beschlossen worden. Die Einwendungen des BMVBS ist weder in der Sache, noch rechtlich haltbar. Das Land NRW wird aufgefordert, sich dem nicht zu beugen.
Brief an die NRW-Ministerpräsidentin Frau Hannelore Kraft (nur für Mitglieder).

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04.09.2012: Pressemitteilung: Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn e.V. zum nächtlichen Passagierflug

Mit blankem Entsetzen reagierte der Vorsitzende der Lärmschutzgemeinschaft Flughafen Köln/Bonn, Helmut Breidenbach, auf die Ankündigung von Verkehrsminister Ramsauer, die von der NRW-Landesregierung beantragte Einführung einer Kernruhezeit für den Passagierflug von 0 bis 5 Uhr abzulehnen. Die Begründung sei fadenscheinig und ohne Substanz, Ramsauer lasse sich offensichtlich von der Flughafenlobby fernsteuern.
Weitere Hintergrundinformationen zum Thema erhalten Sie unter dem Link Verlauf bisheriger Entscheidungen zum Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn.

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03.06.2012: Pressemitteilung: Deutscher Ärztetag fordert umfassenden Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm

Pressemitteilung des Arbeitskreises „Ärzte gegen Fluglärm“ zum Beschluss des 115. Deutschen Ärztetages, die Bevölkerung umfassend vor Fluglärm zu schützen
Weitere Informationen vom Arbeitskreis und Hintergrundinformationen zum Thema erhalten Sie auch unter www.fluglaerm-fakten.de.

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29.05.2012: Gemeinsame Presseerklärung von BUND, BVF und UECNA

Fluglärm: Gesundheit vor Profit – Kein Nachtflug Fluglärmgegner starten Protestaktion gegen EU-Initiative zu Lasten des Lärmschutzes. In Europa droht ein gefährlicher Rückschlag beim Schutz gegen den Fluglärm. Wir befürchten, dass geltende Nachtflugverbote und andere Betriebsbeschränkungen aufgehoben und keine neuen mehr in Kraft treten können.
Wir, die deutsche und der europäische Vereinigung gegen Fluglärm (BVF, UECNA) und der BUND Hessen, fordern, dass der „Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Regeln und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen auf Flughäfen der Union im Rahmen eines ausgewogenen Ansatzes sowie zur Aufhebung der Richtlinie 2002/30/EG des Europäischen Parlaments und des Rates [KOM(2011) 828 endg.; Ratsdok. 18010/11]“ zurückgenommen wird.

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08.05.2012: Pressemitteilung der BVF

Aktuelle Fragen der Fluglärmbekämpfung standen in Mittelpunkt der Treffens der Bundesvereinigung in Frankfurt am Main. Ende April hat sich die Bundesvereinigung auf einer gut besuchten Fortbildungsveranstaltung in Frankfurt mit aktuellen Fragen der Fluglärmbekämpfung beschäftigt. Einen Tag später bei der alle zwei Jahre stattfindenden Mitgliederversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt: Einstimmig in seinem Amt als Präsident wurde Helmut Breidenbach aus Köln bestätigt. Wiedergewählt wurden die beiden Vizepräsidenten Dr. Berthold Fuld aus Bad Homburg und Prof. Dr. Lutz Eiding aus Hanau. Neuer dritter Vizepräsident wurde, für den im vergangenen Jahr verstorbenen Joachim Hans Beckers, Dr. Dr. Rainer Rahn aus Frankfurt am Main.

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24.04.2012: Pressemitteilung der BVF

Die BVF fordert für alle Flughäfen eine Deckelung des Fluglärms und darauf aufbauend Lärmminderungskonzepte mit konkreten und messbaren Lärmminderungszielen und geeignete Maßnahmen für deren Erreichen.

Download der Pressemitteilung vom 24.04.2012 - hier -


05.04.2012: Pressemitteilung der BVF

Das Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr wurde heute vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt. „Dies ist eine schwere Schlappe für die Hessische Landesregierung“, sagte Dirk Treber, Pressesprecher der Bundesvereinigung zur Bekämpfung des Fluglärms (BVF). „ Die Regierung wollte mit ihrem Gang nach Leipzig Rechtssicherheit erreichen und wurde vom Vorsitzenden Richter Rubel mehrfach für ihre fehlerhaften Verwaltungsakte gerügt. Auch in den sogenannten Tagesrandzeiten von 22 bis 23 Uhr und von 5 bis 6 Uhr muss die Zahl der ursprünglichen Flugbewegungen von 150 auf 133 reduziert und zeitlich entzerrt werden.“ Dies ist eine gute Nachricht für die lärmgeplagten Flughafenanwohner nicht nur am Frankfurter Flughafen sondern hat auch Vorbildfunktion für viele andere deutsche Flughäfen.
Sie können das Urteil des Bundesverwaltungsgericht vom 04.04.2012 - hier - herunterladen.

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15.03.2012: Pressemitteilung der BVF

BVF ruft zur Beteiligung an den bundesweite Protesten Fluglärm am 24. März 2012 auf. An allen Standorten deutscher Großflughäfen - Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln/Bonn, Leipzig/Halle und Berlin - protestieren am 24. März 2012 zigtausende Fluglärmbetroffene. Es ist die erste bundesweite Mobilmachung gegen die ungezügelte und gesundheitszerstörende Verlärmung der Wohngebiete von Millionen von Menschen und den weiteren Ausbau von Flughäfen. Informationen auch - hier -

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14.03.2012: Presseerklärung des BÜNDNIS DER BÜRGERINITIATIVEN

Bundesweite Protestwelle am 24. März - Weckruf an die Kanzlerin: Fluglärm macht krank An allen Standorten deutscher Großflughäfen protestieren am 24. März zigtausende Fluglärmbetroffene. Es ist die erste bundesweite Mobilmachung gegen die ungezügelte und gesundheitszerstörende Verlärmung der Wohngebiete von Millionen von Menschen.

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